Kurz vor der Markteinführung des iPhones in Deutschland, warnt das Unternehmen für Virenschutz McAfee davor, dass das neue Handy von Apple zu einem dauerhaften und beliebten Ziel für Angriffe von Hacker werden könnte. Chip Online berichtete letzten Mittwoch von einigen Sicherheitsschwächen des Handys, welche das Apple iPhone zum Hacker Dauerziel werden läßt.
Schwachstelle Safari: Von Apple wurde nicht vorgesehen das Drittanbieter Anwendungen für das iPhone entwickelt werden können. Es gibt nur eine Möglichkeit eigene Programme für das Mobiltelefon anzubieten, dies sind Web-Applikationen welche der Nutzer mit dem Browser von Safari nutzen kann. Jedoch besteht hier die Möglichkeit das diese Webseiten einen schadhaften Code enthalten. So hatte es schon ein Hacker geschafft, über eine präparierte Internetseite, private Informationen über den Benutzer des iPhone in Erfahrung zu bringen und konnte sogar bis zu einem gewissen Grad die Kontrolle über das Mobiltelefon erlangen.
Eine weitere Schwachstelle des iPhone sieht man in der SIM-Sperre. Es wird wohl in Europa genau so werden wie in den USA, dass es nur einen exklusiven Vertriebspartner für das neue Handy von Apple gibt, für den Vertrieb Deutschland wird dies wohl T-Mobile werden (wir haben schon berichtet). Man kann also nicht die SIM-Karte eines anderen Anbieters nutzen und ist an einen Provider fest gebunden. Hier ist es schon einem Hacker gelungen die SIM-Sperre zu umgehen und er konnte Multimedia- und Musikfunktionen des nicht aktivierten Handys nutzen.
Eine gute Nachricht für alle Handybesitzer kommt vom Landgericht Augsburg. Hier klagte ein Mobilfunkanbieter gegen einen Handynutzer der sich weigerte seine Telefonrechnung von fast 14 000 Euro zu begleichen. Dieser sollte angeblich mehrere Tage lang ununterbrochen Handygespräche mit teuren Sonderrufnummern (so genanten Mehrwertdiensten) geführt haben, welche zum Beispiel von Auskunftsdiensten oder Erotikangeboten genutzt werden. Der Angeklagte bestritt vehement diese Telefonanrufe getätigt zu haben, er gab an in der betreffenden Zeit mit Freunden unterwegs gewesen zu sein und stellte die Vermutung an sein Handy müsse gehackt geworden sein.
Die zuständigen Richter konnten sich nicht vorstellen das der Angeklagte in so kurzer Zeit in diesem extrem Maß von seinem Telefonverhalten abweichen würde und diese Unsummen an Gebühren für Mehrwertdienste anhäufen würde. So entschied das Gericht: Handynutzer muss hohe Rechnung durch gehacktes Handy nicht zahlen .
Viel interessanter an diesem Gerichtsurteil ist jedoch, das die Richter dem Mobilfunkanbieter die Beweißlast für die Rechtmäßigkeit der erhobenen Forderungen auferlegt haben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Rechtssprechung von dem Kunden den Nachweis verlangt das er diese Gespräche nicht geführt hat. In diesem Fall kam noch erschwerend hinzu, das der Telefonanbieter es unterlassen hat genaue Angaben zu den Betreibern der Sonderrufnummern zu machen. Ich persönlich bin der Meinung die Telefonanbieter sollten dazu verpflichtet werden die Betreiber von Sonderrufnummern öffentlich zu machen, etwa wie beim BGH-Urteil zu SMS-Spam in dem der Auskunftsanspruch des Verbrauchers gegen die Telefongesellschaft bei unverlangt zugesendeten Webe-SMS bestätigt wurde.
Zum Auftakt einer neuen Produktpalette, von Armani designter Luxusartikel des Elektronikhersteller Samsung, soll im Oktober das Armani-Handy von Samsung auf den Markt kommen. Zwar sind bis zu dem heutigen Tage noch keine Verträge zwischen dem Elektonikhersteller und dem italienischen Modehaus unterschrieben, doch die beiden scheinen entschlossen zu sein an dem Trend zum Luxus-Handy mit zu verdienen.
Mit dieser Zusammenarbeit folgen die beiden Unternehmen einer Reihe von finanziell erfolgreichen Kooperationen in diesem Bereich. So gibt es schon seit dem Jahr 2005 das Bang-&-Olufsen-Handy welches auch in der Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt wurde. Schon seit längerem sehr erfolgreich auf dem Markt ist das Motorola RAZR V3i mit dem Stil von Dolce & Gabbana und auch LG Electronics hat im April sein Prada-Handy auf den Markt gebracht.
Die wildesten Spekulationen werden angestellt und die Gerüchteküche brodelt, kommt jetzt ein Google Handy auf den Markt oder doch nicht? Schon im Juni wurde von dem Handy-Hersteller LG Elektronics das Google Handy KU580 präsentiert. Das Google Phone ist jetzt da, oder doch nicht? Das KU850 wird voranstalliert mit Google Search / Maps und GMail ausgeliefert, des weiteren verfügt das LG Handy über ein 2 Zoll-Widescreen-Display mit einer Auflösung von 320×240 Pixel, Radio-Empfang und einem MP3-Player. Zwei Kameras sind in das Mobiltelefon integriert, eine kleine auf der Vorderseite für Video-Telefonate und eine 2 Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Daten können per USB, EDGE, Bluetooth und GPRS ausgetauscht werden. Doch ein richtiges Google-Handy ist das KU850 wohl eher nicht, die Bezeichnung Handy mit Google Funktionen trifft hier wohl eher zu, denn die vorinstallierten Google-Dienste können auch auf vielen gleichwertigen Handys ohne Probleme installiert werden.
Als weiterer GooglePhone Hersteller wird die Firma HTC gehandelt. Laut Digitimes.com soll die Firma High Tech Computer (HTC) von Google einen Auftrag zur Fertigung eines Handys erhalten haben. Gerüchten zu Folge soll das Google Handy 2008 auf den Markt kommen. Viele Details zu dem Google Phone sind nocht nicht bekannt, nur das dieses nicht über GPS verfügen soll. Angeblich soll es auch schon von Seiten Googles Verhandlungen mit dem Telekommunikationsanbieter Orange über den Vertrieb in Europa geben. Sollte wirklich ein Google-Handy in Planung sein dann kann sich die Konkurrenz wie das iPhone auf eine starken Gegner im Wettbewerb um die Kunden in diesem Marktsegment einstellen.
Fakt ist auf jeden Fall das die Herstellung eines eigenen Handys, auf Grund der Tatsache das Google in den Mobilfunkmarkt möchte, als Ergänzung dieser Strategie Sinn machen würde. Doch mit welchem Partner der Suchmaschinenbetreiber dies umsetzt, wird wohl in der Zukunft noch oftmals Anlass für Spekulationen geben.
Bleibt in Amerika der erwartete Run auf das neue iPhone von Apple doch aus? Der auch in den USA sehnlichst erwartete Verkaufsstart des iPhone war am 29 Juni 2007 und im Vorfeld rechneten die Analysten mit bis zu 500.000 verkauften iPhones in den ersten beiden Verkaufstagen. Doch der erwartete Hype auf das neue Apple Handy blieb aus und bis Ende Juni wurden nur ca. 150.000Â Stück verkauft.
Das mangelnde Interesse an dem neuen ultra modernen Mobiltelefon war für alle Analysten sehr enttäuschend und diese mussten feststellen das Apples iPhone doch nicht der Burner ist. Darauf regierte der Aktienkurs des Unternehmens mit einem Kursverfall von rund 5 Prozent, obwohl die Quartalszahlen von Apple doch recht vernünftig ausgefallen sind. Scheinbar wird derzeit der Kurs der Aktie nur am Erfolg des iPhone festgemacht, wie sonst sollte es zu erklären sein das im Mai eine Weblog-Falschmeldung Apple-Milliarden vernichtete. Angeblich hatte der Betreiber des Blog eine Mail aus dem Hause Apple bekommen in der angekündigt wurde, daß sich die Auslieferung des iPhone auf Oktober (statt Juni) verzögern würde. Kurz nach dem Post fiel innerhalb von wenigen Minuten der Kurs um über 4 Dollar, trotz einer schnellen Korrektur der Falschmeldung von Seiten Apples  schloss die Aktie 1,4 Dollar tiefer als zu Marktbeginn.
Dennoch konnte eine Aktie aus dem Apple Umfeld stark zu legen. Der Telekommunikationsanbieter AT&T, welcher der alleinige Vermarktungspartner des iPhone ist, konnte einen Anstieg des Quartalsgewinn um 1,1 Milliarden Dollar melden. Aber auch für Apple ist das Kind noch nicht ganz in den Brunnen gefallen. Denn falls der wahrscheinliche Europa Start des iPhone im November erfolgreich ist, können die nächsten Quartalszahlen noch um einiges positiver ausfallen und sich dementsprechend auf den Aktienkurs auswirken. In Deutschland steht die Frage noch offen wann das iPhone kommt und mit welchem Anbieter.
Eine 19jährige Britische Bankangestellte wurde von einem Gericht in Großbritannien zu 4 Jahren Haft verurteilt, weil Sie während der nächtlichen Autofahrt eine SMS verschickt hatte und dadurch abgelenkt einen Unfall mit einem Todesopfer verursachte. Bei Ihrer nächtlichen Fahrt nutzte Rachel B. Ihr Handy innerhalb von 15 Minuten neun mal, trotz schlechter Sicht und Regen. Als Folge der Ablenkung durch Ihr Handy rammte Sie das KFZ einer 64 Jahre alten Rentnerin, die an den Folgen des Unfalls verstarb. Die Handy Nutzerin wurde nur leicht verletzt und bestritt zuerst das Mobiltelefon benutzt zu haben.
Das britische Gericht ging sogar noch milde mit Rachel B. um, denn in England liegt die Höchststrafe für gefährliches Autofahren bei bis zu 14 Jahren Haft. Dabei hätte die Britin doch gewarnt sein sollen, den das Handy am Steuer ist in England ein teurer Spaß und kann bis zu 1500 Euro Strafe kosten.
In Deutschland wird das nutzen eines Mobiltelefons ohne Freisprecheinrichtung bei laufenden Motor oder beim Fahren noch recht lasch geahndet. Als Strafe werden 40 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig. In England hingegen ist die Grundstrafe schon etwas höher, wird man beim telefonieren am Steuer erwischt so fallen mindestens 90 Euro Strafe an, in besonders schweren Fällen kann das Bußgeld bis auf 1500 Euro steigen. Des Weiteren erhält man für dieses vergehen in England 3 Punkte und bei 12 Punkten ist dann im Königreich der Führerschein weg. Zum vergleich: In Deutschland kann man sich 18 mal mit dem Handy am Steuer erwischen lassen bis der Führerschein erstmal weg ist. In England kann man schon nach dem vierten mal auf Busse und Bahn umsteigen.
Derzeit haben zwei Städte in Deutschland das Parken mit dem Ticket per Handy eingeführt, zum einen das in Hessen gelegene Darmstadt und die bayrische Stadt Günzbuerg. Doch wie funktioniert das Handy-Parken eigentlich?
Das Prinzip des Handy-Parken ist vom Grundsatz immer das gleiche. Sie fahren auf einen Parkplatz und wählen mit Ihrem Handy die dort angegebene Rufnummer. Daraufhin erhalten Sie eine SMS, in dieser bekommen Sie den Parkbeginn, Tarif und die Höchstparkdauer mitgeteilt. Beim verlassen des Parkplatzes wählen Sie wiederum die gleiche Rufnummer und melden sich somit ab. Eingezogen wird das Geld dann nicht über Ihre Handyrechnung sondern über Ihr Bankkonto oder per Prepaid-Konto, dafür ist jedoch die einmalige Registrierung bei einem Dienst wie www.schlauer-parken.de (aktuell für das Parken in Günzburg) oder für das Parken in Darmstadt bei www.parken-per-handy.de nötig. Einsehen kann man dann seine Parkvorgänge in seinem persönlichen geschützten Bereich des jeweiligen Anbieters. Derzeit befinden sich die Systeme wohl teilweise noch in der Testphase so das es nicht verwunderlich war, das ich ohne großes suchen die ersten Beschwerdemail an schlauer-parken.de in der Blogosphäre fand.
Wer kein Vertrauen in die neue Technik hat, dem bleibt es selbstverständlich frei weiterhin sein Ticket am Parkautomat zu ziehen. Dies ist auf jeden Fall auch zu empfehlen wenn man nicht jedes mal beim Parken erfasst werden will oder auch um sich gegen die vielleicht am Anfang verkommenden Falschabbuchungen schützen möchte.
Der erste spezielle Handy Tarif für Kinder ist von Kandy Mobile auf den Markt gebracht worden. In diesem Tarif, der eine Laufzeit von 24 Monate hat und bei dessen Abschluss eine Einrichtungsgebühr von 24,95 Euro fällig wird, ist ein Mobilfunkvertrag und ein Kinderhandy enthalten welches auch als MP3-Player und zum zocken von Handyspiele genutzt werden kann.
Die genauen Konditionen sind jetzt bekannt, Kids können voraussichtlich ab September für einen Fixpreis von 12,90 Euro im Monat (mit dem Kandy-Mobile-Starterpacket zum Preis von 49,95 Euro) als Kunden von Kandy-Mobile miteinander kostenlos telefonieren, im Preis auch enthalten sind alle Telefonate zu zwei beliebigen Festnetznummern. Verwendet wird das Mobilfunknetz von E-Plus. Jedoch bietet der neue Tarif mehr als nur eine Kinder-Handy-Flatrate, er soll eine Kostenkontrolle enthalten und des weiteren soll das Handy davor geschützt sein das Inhalte auf das Handy gelangen welche nicht für Kinder geeignet sind. Auch eine Ortung des Mobiltelefons ist enthalten, für diesen Service fallen aber extra kosten in der Höhe von 0,49 Euro pro Ortung an.
Alle die sich für den neuen Tarif von Kandy-Handy interessieren können sich auf der Homepage umfassend informieren. Dort kann auch schon das Kandy-Mobile-Packet vorbestellt werden, in dessen Lieferumfang ein Handy mit Ladekabel, USB-Kabel, ein Kopfhörer mit Freisprechfunktion und Software zum übertragen von Daten über den Computer enthalten ist. Es bleibt abzuwarten ob sich das Handy speziell für Kinder bei der Jugend etablieren kann. Dennoch hat die Tendenz der letzten Zeit im Mobilfunkbereich gezeigt das Handys für spezielle Gruppen sich durchsetzen können (wie das Jitterbug mit nur 3 Tasten speziell für altere Menschen) und auch sinnvoll sind.
In den letzten Tagen überschlugen sich die Spekulationen, über welchen Händler / Netzanbieter man das iPhone in Deutschland in kürze erhalten kann. Nun scheint der erste Anbieter des Multimedia-Handys bekannt zu sein. Ein Sprecher des Karstadt Mutterkonzerns Arcandor gab am Montag bekannt: “Wir werden das iPhone anbieten” und dies hoffentlich schon zum Weihnachtsgeschäft. Ob das iPhone bei Karstadt dann ohne oder mit Vertrag angeboten wird, ist derzeit noch nicht klar.
Das iPhone gibts bei Karstadt und Gravis, ob das Apple-Handy noch bei weiteren Einzelhändler in den Regalen stehen wird ist derzeit noch unklar. Beim Handelsblatt wird über die Vertriebswege von Apple heftig spekuliert, ob auch bei den zur Metro Gruppe gehörenden Elektronikhändler Media Markt und Saturn das iPhone in Zukunft zu beziehen sein wird. Geschürt wird dieses Gerücht durch die große Produktseite über das Handy von Apple auf der Webseite des Media Marktes, jedoch sagte ein Unternehmenssprecher das dies nichts zu bedeuten hätte und das Produkt nicht zwangsläufig in das Sortiment des Media Markt aufgenommen werden müssen.
In den USA ist das Gerät schon seit Ende Juni auf dem Markt mit dem Vermarktungspartner AT&T . Welcher Telekomanbieter in Deutschland exklusiver Anbieter wird ist derzeit noch vollkommen unklar, dennoch scheint aktuell T-Mobile als Vertriebspartner für das iPhone die Nase im Rennen vorne zu haben. Es wird spannend bleiben bis zur endgültigen Markteinführung des Multimedia-Gerätes und alle die es kaum erwarten können haben jetzt schon die Möglichkeit Klingeltöne für das iPhone als Download zu erhalten.
Mit seiner neuen Billigmarke Congstar hat die Deutsche Telekom einen neuen Tarif für DSL und Handy Kunden in den letzten Tagen auf den Markt gebracht. Gedacht ist diese neue Marke, welche sich von Congster ableitet (eine T-Online Tochter die mit den billig Angeboten im DSL Bereich konkurrieren sollte), vor allem für jüngere Kunden.
Aus Congstar wird Congster und bietet DSL- & Mobilfunkangebote ohne Mindestlaufzeit. Dies ist auch der große Vorteil dieses Tarifs, denn das Vertragsverhältnis läuft nicht wie bei den meisten Providern über 24 Monate, sondern kann von beiden Seiten je 2 Wochen vor Monatsende gekündigt werden. Will man den DSL Tarif der Billigmarke Congstar nutzen, benötigt man dennoch einen Telefonanschluss der Deutschen Telekom bei dem nochmals mindestens 16,37 Euro pro Monat fällig werden. Das Surf Packet gibt es dann mit Flatrate und einem DSL 2000 Anschluss für 14,99 Euro im Monat. Das Angebot kann man dann noch wahlweise um eine DSL Telefon Flat für 7,99 Euro im Monat ergänzen oder auch gegen weitere zu Zahlungen höhere DSL Geschwindigkeiten erkaufen.
Am interessantesten sind wohl die Mobilfunktarife Tarife mit den Handy Pauschaltarifen für SMS- und Sprech-Flats in die verschiedenen Netze, welche alle optional pro Netzanbieter gebucht werden können. Im Mobilfunkmarkt will das Angebot von der Telekom billig Marke Congstar ein gewichtiges Wort mitreden, darüber soll der stetige Umsatzrückgang der Deutschen Telekom gebremst werden und Druck auf die Konkurrenz ausgeübt werden, die bis vor kurzem die Kunden der Telekom noch zu Hunderttausenden mit ihren Tarifen in Bausteinform abgeworben hat.
Ob dieses Angebot nun extrem spät kommt, man mit Congstar richtig sparen kann oder alles nur eine Mogelpackung ist - wird wohl nur die Zeit aufzeigen können und wie gut das ganze Angebot vom Kunden angenommen wird.