Die Gerüchte um das Google-Handy (GPhone) brechen nicht ab. Gestern brodelte nun wieder die Gerüchteküche, mit der Nachricht das schon lange erwartet Google Phone solle nun in zwei Wochen herauskommen. Diese Meldung wurde von dem indischen Newsdienst rediff verbreitet und gestern konnte man diese Schlagzeile auch auf heise.de nachlesen. Diese berichteten dann weiter das als einzige Hürde, welche noch für den Markteintritt genommen werden müsse, die Zulassung des Mobilfunkgerätes in den USA sei.
Logisch sind die Gerüchte über das Google-Handy denn über dieses könnte Google seine Mobile-Dienste: Google-Talk, Google-Maps und Google-Mail den Nutzern des GHandy näher bringen. Einen Kommentar zu Google über die News zum Google-Handy gab es nicht, nur einen Standardsatz aus der Pressestelle, das man immer darum bemüht sei für die Menschen die weltweiten Informationen verfügbar zu machen.
Die Zukunft wird uns zeigen welche diese Spekulationen zutreffen. So konnte man auch schon nachlesen Google wolle nur eine Software für Handys liefern. Sehr Wahrscheinlich ist auf jeden Fall das Google in den Markt der Mobile-Werbung einsteigen möchte und hat sich wohl auch deshalb für den Einstig in das Mobilfunkgeschäft entschieden.
Auf jeden Fall wird es in der Zukunft immer wichtiger den Zugriff auf das Internet über die Mobiltelefone anzubieten und Google möchte auf Nummer sicher gehen, das diese ein großes Stück von diesem Kuchen abbekommen.
Der Finnische Mobiltelefonhersteller Nokia konnte seine Vormachtstellung in der Handybranche weiter behaupten und ist derzeit die unumstrittene Nummer Eins in dieser Branche. So konnte Nokia im vergangenen Quartal seinen Marktanteil noch weiter ausbauen und liegt nun Weltweit bei einem Marktanteil von knapp unter 37 Prozent. Nokia eilt Handy-Konkurrenz davon und besonders die Firma Motorola, welche lange Zeit der einzige Konkurrent der Finnen war, musste starke Einbussen hinnehmen und ist bei seinem Marktanteil von 22 Prozent auf derzeit 14,6 Prozent gefallen. Womit sich Motorola nur knapp als Nummer zwei vor Samsung behaupten konnte, denn die Koreaner haben bei Ihren Marktanteilen um zwei Prozentpunkte zu legen können und nun einen Anteil von 13,4 Prozent an diesem Markt. Auch Sony-Ericsson ist derzeit auf dem Vormarsch und liegt derzeit bei neun Prozent, der aktuell verkauften Mobiltelefone weltweit.
Die Handybranche ist und bleibt ein interessantes Geschäft, so wurden dieses Jahr fast 271 Millionen Mobiltelefone verkauft und laut Marktforscher sollen dieses Jahr auf der ganzen Welt ca. 1,13 Milliarden Handys verkauft werden. Aktuell werden nach wie vor die meisten Mobiltelefone in China verkauft. Der zweit wichtigste Markt ist nun Indien, gefolgt von der USA.
Das Mobiltelefon ist unser täglicher Begleiter. Während der Arbeit haben wir dieses auf unserem Schreibtisch liegen und bei einer Konferenz ist es doch meistens auf dem Konferenztisch dabei (wenn auch nur auf Lautlos gestellt). Abends im Restaurant ist das Handy selbstverständlich auch dabei und wenn es dann Abends ins Bett geht, landet dieses meistens dann auf dem Nachtisch.
Doch aufgepasst: Das Handy hat eine Sicherheitslücke - jedes Handy wird abhörbar, eine SMS genügt. Möglich wird dieses durch einen speziellen Trojaner, welchen man in Form einer SMS auf jedes Handy senden kann. Entwickelt wurde dieser (nur zu Demonstrationszwecken) von Wilfried Hafner, dem Geschäftsführer der SecurStar GmbH. Ist der Trojaner dann erst einmal auf dem Handy, wurde dieses dann zu einer Wanze umgewandelt und Besprechungen die eigentlich Geheim sein sollten, sind dann im schlimmsten Fall für die Konkurrenz abhörbar.
Laut der SecurStar Gmbh soll dieser Trojaner die erste wirkliche gefährliche Bedrohung für Handys sein und dieser könne auch von jedem durchschnittlichen Programmierer entwickelt werden. Nun macht die SecurStar GmbH uns nicht nur auf diese Sicherheitslücke aufmerksam, sondern man bietet auch noch kostenlose Hilfe an. Eine kostenlose Software, welche das abhören unmöglich macht und die Sicherheitslücke schließt wird auf der Webseite zum download angeboten.
Nun haben die Entwickler des Linux-Handy Neo1973 auf die Beschwerden der Nutzer reagiert und für die langsame und unübersichtlich aufgebaute Benutzeroberfläche eine neue GUI beschlossen. Diese Entwicklung schreitet schon gut voran und die ersten Anwendungen können schon portiert werden, dazu zählen der Feed-Reader, die Verwaltung der Kontakte und natürlich die Wahloberfläche des Handys, denn Ziel ist es die Bedienung des Mobiltelefons fingerfreundlicher zu machen.
Also hat sich das Openmoko-Projekt noch einmal mit der OpenedHand zusammen getan um die Oberfläche für die Benutzer und die Schnittstellen des freien Handys auf Linux-Basis zu überarbeiten. Anlass dafür gaben die zahlreichen E-Mails mit Verbesserungshinweisen und Anregungen. Besonders die Eingabefunktion wurde stark kritisiert und diese soll in der Zukunft Vereinfacht werden, damit auch eine Eingabe mit den Fingern ohne den Eingabestift durchgeführt werden kann. Auch wurde die Anzahl der Objekte auf dem Display verringert um eine bessere Übersichtlichkeit zu erhalten. Gelöst wurde dieses Problem dadurch, das mehr in verschiedene Tabs unterteilt wurde. Die ganzen Verbesserungen sollen der optischen Erscheinung des Mobiltelefons zugute kommen und auch den Speicherverbrauch reduzieren.
In der Zukunft werden wir immer mehr Rechnungen mit unserem Handy bezahlen können. So wohl auch in absehbarer Zeit bei der Deutschen Bahn, welche Ihr neues Zahlungssystem für die Zukunft “Touch & Travel” in den letzten Tagen vorgestellt hat.
Funktionieren soll es folgendermaßen: Der Fahrgast geht vor Antritt der Fahrt mit dem Handy zum Touchpoint am Bahnsteig und meldet sich bei diesem an, welches er dann im Zug bei einer Kontrolle vorzeigen kann - da auf der SIM-Karte die Fahrberechtigung gespeichert ist. Bei der Ankunft am Zielbahnhof checkt der Fahrgast dann wieder am Touchpoint aus. Die Rechnung bekommt der Bahnkunde dann am Ende des Monats mit der Post zugesendet. Entwickelt wurde dieses System, welches in der Zukunft das lästige Schlangestehen und Kleingeld suchen vermeiden soll, in einer Zusammenarbeit zwischen Vodafone und der Deutschen Bahn - welche schon länger auf das Handy als Zahlungsmittel der Zukunft setzt. Ab Oktober soll die Testphase für dieses neue Bezahlsystem losgehen und alle die im Raum Hannover, Berlin und Potsdam wohnen, regelmäßig die Bahn nutzen, können sich als Testuser unter www.touchandtravel.de bewerben.
Schon etwas länger hat die Bahn das Handy als Bezahlmittel im Raum Bonn / Köln im Einsatz, welches identisch funktioniert wie das Handy-Parken, das schon in einigen großen Städten im Einsatz ist. Bei diesem System meldet sich der Fahrgast am Bahnsteig mit einem Anruf bei einer kostenlosen 0800-Nummer an und erhält eine SMS als Bahnticket. Abgerechnet wird hier über den Einzug des angegebenen Girokontos.
Derzeit gibt es viele unterschiedliche und meist auch regional begrenzte Möglichkeit das Handy als Bezahlsystem zu nutzen und es wird wohl noch ab zu warten sein welches sich Bundesweit durchsetzen kann.
Welche Eltern haben schon wirklich einen Einfluss darauf, welche Inhalte Ihre Zöglinge auf Ihrem Mobiltelefon gespeichert haben. Der Tausch von Spielen und Videos mit Jugendgefährdenden Inhalten, über die Mobiltelefone der Jugendlichen floriert und wer nicht wenigstens ein oder zwei Handy Videos mit Hardcore Inhalten wie zum Beispiel Videos mit pornographischen Inhalten oder Gewaltvideos auf seinem Handy hat, ist nicht angesagt. Ein Jugendschutz für die Handys von Kindern und Jugendlichen wäre auf jeden Fall angebracht. Doch welche Schutzmechanismen sind Sinnvoll und leicht zu umgehen? Der Telekommunikationsanbieter Vodafone hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Mobiltelefonhersteller Samsung ein Tool entwickelt über das eine Sperrung des Bluetooth-Modul des Handy möglich ist. Jedoch ist die Sperrung des Bluetooth derzeit nur bei einem Modell möglich: dem Samsung SGH-D900i, jedoch sollen in der nahen Zukunft weitere Folgen.
Die Deaktivierung wird folgendermaßen über die neue Software durchgeführt: Es wird im Menü des Handy die Sperrfunktion ausgewählt und danach wird eine SMS zugeschickt über deren Bestätigung die Sperrfunktion aktiv wird. Jeder der an diesem Tool interessiert ist, kann dieses kostenlos erhalten. Ob diese Software jedoch der optimale Jugendschutz für das ist gilt es zu bezweifeln, da immer noch die Möglichkeit besteht einen Datentransfer per Kabel zwischen zwei Handys durchzuführen.
Die Gerüchte um das neue Mobiltelefon an dem der Suchmaschinenbetreiber Google arbeiten soll brechen nicht ab und durchziehen die Blogosphäre. Langsam scheinen sich Googles Handy-Pläne immer mehr zu konkretisieren, aber da der Internetriese noch kein klares Statement abgegeben hat bietet dieses Thema auch weiterhin viel Anlass zu Spekulationen. Im Netz sind jetzt die ersten Fotos vom Google Phone aufgetaucht, inklusive einer Abbildung des Google Phone User Interface (eine mögliche Variante einer Bedinungsoberfläche dieses neuen Handys). Eine Partnerschaft mit den Handyherstellern Samsung, LG und HTC bei der Entwicklung des neuen Google-Mobiltelefon wird derzeit immer unwahrscheinlicher und der Suchmaschinenbetreiber wird wohl weiterhin selbständig an seinem Handy-Projekt arbeiten.
Von einigen wird das gPhone als Pendant zum iPhone gesehen, dieses neue Mobiltelefon aus dem Hause Apple soll ja bekanntlich ein neues Zeitalter einläuten und den Handymarkt revolutionieren. Es wird uns wohl in Zukunft ein spannendes Kräftemessen, dieser beiden Konzerne, in Zukunft erwarten. Die Euphorie um das neue Google-Handy ist noch nicht so groß wie der Hype um das iPhone und die Analysten stehen dem GooglePhone eher Skeptisch gegenüber. Dennoch hat Google seinen Einstieg in den Mobilfunkmarkt gut geplant und wird auch hier darum bemüht sein eine Vorrangstellung zu erreichen. Dies sollte über die Dienste schon stark genutzten Dienste G-Mail und Google-Maps auch gut zu realisieren sein.
Spekulationen über das Google-Handy gab es in der letzten Zeit mehr als zur genüge und jetzt ist es scheinbar fast offiziell. Das Wall-Street-Journal hat berichtet, wobei Sie sich auf Informationen von Brancheninsidern berufen haben, das wohl frühestens im kommenden Jahr nun endlich das Google-Handy kommt.
So werden die Gerüchte um das Google-Handy immer weiter voran getrieben und scheinbar hat der Suchmaschinenbetreiber nun einen Prototyp entwickelt, mit dem er den Markt im Bereich Mobilfunk revolutionieren möchte. Um sich in dem in Zukunft sehr lukrativen Markt der Werbung per Handy frühzeitig zu etablieren, hat Google einige hunderte Millionen Dollar in die Entwicklung der Software für dieses Mobilfunkgerät gesteckt. Derzeit laufen wohl auch angeblich Verhandlungen zwischen Google und einigen großen Mobilfunkunternehmen, denen diese Software scheinbar auch schon zur Installation angeboten wurde.
Google ist wohl fest dazu entschlossen sein Engagement im Mobilfunkbereich auszubauen und dies nicht nur über den Einstieg ins Mobilfunknetz sondern auch in den Handy-Sparte. Mit diesen Schritten wird sich Google aller Wahrscheinlichkeit nach frühzeitig in dem Markt der Handywerbung etablieren. Dieser Markt ist um einiges profitabler als die herkömmliche Internetwerbung, da man die Werbung zielgenauer an den Endverbraucher senden kann. Und vielleicht kommt es sogar dazu das man sein Google Handy kostenlos erhalten kann, da dieses dann unter Umständen über werbfinanzierte Verträge finanziert wird.
Noch in diesem Frühjahr hätte es wohl niemand für möglich gehalten, das die EU-Verordnung zur Begrenzung der Roaming-Entgelte noch innerhalb der Urlaubszeit diesen Jahres in Kraft treten würde und die Mobilfunkunternehmen Ihren Kunden einen Eurotarif anbieten müssen. Die Verhandlungen, welche sich über Jahre hingezogen haben, wurden im Juni abgeschlossen und es wurde eine Verordnung zur Begrenzung der Roamimg-Entgelte erlassen, welche bis zum 31 Juli von den Mobilfunkanbietern in einem Tarif umgesetzt sein muss und damit soll Mobiles Telefonieren im Ausland billiger werden.
Wirklich billig sind die Gespräche aus oder in das Europäische Ausland noch nicht wirklich. Doch mit dieser Verordnung wird verhindert das nach dem Urlaub das böse erwachen in Form einer extrem überteuerten Handyrechnung kommt, denn bislang wurden in einigen EU-Ländern die Handynutzer von den Mobilfunkunternehmen kräftig zur Kasse gebeten. Bei den Telefonaten innerhalb der Eu besteht nun seit gestern ein einheitlicher Tarif und somit gelten ab dem 1 August 2007 die neuen Handykosten im Ausland. So wird für ein Telefonat ins Ausland maximal 0,29 Euro in der Minute fällig und ein Gespräch mit dem Handy vom EU-Urlaubsort darf höchstens 0,58 Euro pro Minute kosten.
Ein kleinen Hacken hat das ganze aber noch. Denn nicht jeder Mobilfunk Kunde wird automatisch auf den neuen Tarif umgestellt, Sie können also nicht Automatisch davon ausgehen das Ihr Tarif angepasst wurde und sollten den Tarif vor Reiseantritt mit Ihrem Mobilfunkanbieter abklären. Sollten Sie jedoch von sich aus nichts unternehmen wird Ihr Tarif automatisch zum 1 Oktober diesen Jahres auf den Eurotarif umgestellt. Auch Kunden die schon frühzeitig einen speziellen Urlaubstarif abgeschlossen haben sind von dieser Änderung nicht betroffen und auch diese werden nicht automatisch umgestellt.
Trotz der neuen Verordnung macht es Sinn die verschiedenen Angebote der Mobilfunkanbieter vor seinem Urlaub zu prüfen. Im Internet gibt es eine Vielzahl von Webseiten mit Tipps & Tricks zum Telefonieren mit dem Handy im Ausland welche man nutzen sollte, damit die Handygespräche im Ausland nicht so sehr die Urlaubskasse belasten.
Kurz vor der Markteinführung des iPhones in Deutschland, warnt das Unternehmen für Virenschutz McAfee davor, dass das neue Handy von Apple zu einem dauerhaften und beliebten Ziel für Angriffe von Hacker werden könnte. Chip Online berichtete letzten Mittwoch von einigen Sicherheitsschwächen des Handys, welche das Apple iPhone zum Hacker Dauerziel werden läßt.
Schwachstelle Safari: Von Apple wurde nicht vorgesehen das Drittanbieter Anwendungen für das iPhone entwickelt werden können. Es gibt nur eine Möglichkeit eigene Programme für das Mobiltelefon anzubieten, dies sind Web-Applikationen welche der Nutzer mit dem Browser von Safari nutzen kann. Jedoch besteht hier die Möglichkeit das diese Webseiten einen schadhaften Code enthalten. So hatte es schon ein Hacker geschafft, über eine präparierte Internetseite, private Informationen über den Benutzer des iPhone in Erfahrung zu bringen und konnte sogar bis zu einem gewissen Grad die Kontrolle über das Mobiltelefon erlangen.
Eine weitere Schwachstelle des iPhone sieht man in der SIM-Sperre. Es wird wohl in Europa genau so werden wie in den USA, dass es nur einen exklusiven Vertriebspartner für das neue Handy von Apple gibt, für den Vertrieb Deutschland wird dies wohl T-Mobile werden (wir haben schon berichtet). Man kann also nicht die SIM-Karte eines anderen Anbieters nutzen und ist an einen Provider fest gebunden. Hier ist es schon einem Hacker gelungen die SIM-Sperre zu umgehen und er konnte Multimedia- und Musikfunktionen des nicht aktivierten Handys nutzen.